Kriegsgefangenschaft: Kein Dach, keine Decke, wenig Verpflegung

Im Sommer 1943 half der 16-jährige Rudolf seinen Eltern auf dem Hof im Sudetenland (1) bei der Ernte. Die Stimmung beim Mittagessen war gedrückt. Rudolf wurde als Luftwaffenhelfer eingezogen, ein Jahr später folgte die Einberufung zur Wehrmacht. Und als er 18 war, floh er mit Kriegsende im April 1945. Doch die Amerikaner griffen ihn auf...


Auch die Familie Z. befand sich nun mitten im Krieg

Rudolf fragte sich, ober er wirklich richtig gehört hatte: Er sollte Luftwaffenhelfer werden. Das war zwar normal, dass Jugendliche zu dieser Zeit mit 16 Jahren eingezogen wurden, doch man beschäftigte sich nicht mit diesem Thema. Und wenn die Nachricht dann doch eines Tages kam, wolle es niemand wahrhaben.

Die Sorge wurde plötzlich groß, was im Hause der Eltern noch einen ganz besonderen Grund hatte. Den Bruder der Mutter hatte das gleiche Schicksal mit erstaunlichen Parallelen ereilt. Auch der hatte das Gymnasium in Trübau (2) besucht, war 16 Jahre alt und musste 1914 (im Ersten Weltkrieg) einrücken. Schon ein Jahr darauf wurde er in Russland als vermisst gemeldet. Sie hatten nie wieder von ihm gehört.

Verständlich die Ängste, die sich gerade bei Rudolfs Mutter entfalteten. Aber auch die anderen Familienmitglieder traf die Nachricht schwer. Für alle wurde es an diesem Tage deutlicher als je zuvor: Auch die Familie Z. befand sich nun mitten im Krieg.

Nachdem Ludwig die Ausbildung als Luftwaffenhelfer und die Zeit im Reichsarbeitsdienst hinter sich hatte, und im Dezember 1944 zur Wehrmacht einberufen wurde, meldete er sich freiwillig zur Offiziersschule in Thüringen. Da war er 17 Jahre alt.

Da die Amerikaner bereits auf dem Vormarsch waren, mussten nun auch die nur spärlich an der Waffe ausgebildeten Offiziersanwärter einrücken. Ein erster Versuch, sich abzusetzen, scheiterte. Rudolf wurde zur Verteidigung eines Ortes an der Saale eingeteilt.

Hier waren die Amerikaner erst einmal zurückgedrängt worden, zwar nicht weit, vielleicht einige hundert Meter. Und nicht lange, vielleicht ein paar Stunden. Aber dann kamen die Amerikaner mit einer Urgewalt zurück, die sich bereits aus der Ferne mit lärmenden Motorgeräuschen und peitschenden Geschützen wie ein lähmendes Gift über die deutschen Soldaten legte.

Nichts ging mehr, die Kräfte waren verschlissen, die Waffen verstummt, wobei sie gegen eine donnernde Front aus Panzern wie Kinderspielzeuge wirkten, die jeglichen Mut und jedes Aufbäumen, soweit es bei einzelnen überhaupt noch dazu kommen konnte, im Nu verpuffen ließen.

Rudolf musste reagieren: Entscheidende Wende

Nicht noch einmal würde er sich einem widersinnigen Befehl ergeben. Noch bevor ihn ein weiterer Vorgesetzter direkt in die Arme des Todes schicken würde, müsste er das Feld verlassen. Ein Entschluss, der seinem Leben eine entscheidende Wende geben sollte.

Rudolf verschwand gegen Abend dieses unseligen Tages in die umliegenden Wälder, kurz bevor die mächtigen Panzer heranrollten. Nach Stellung von Sonne und Mond hatte er sich die Richtung ermessen, in der seine Heimat zu finden sein müsste. Er musste grob nach Osten gehen.

Rudolf fürchtete, er hätte sich unerlaubt von der Truppe entfernt, redete sich aber ein, dass es gar keine Truppe mehr gab, schließlich hatte er keine Soldaten mehr gesehen. Der Krieg müsste wohl aus sein. Er folgte seinem Erhaltungstrieb, wollte nicht in Gefangenschaft geraten, wollte nur nach Hause. Über Nacht fand er Unterschlupf auf einem Bauernhof. Am nächsten Tag ging es weiter.

Nach fast zwölf Stunden Marsch vernebelten Rudolf der heftige Hunger und der quälende Durst den Blick auf die vor ihm liegende Wegstrecke, und so ahnte er nicht, dass ihm noch gut 200 Kilometer bevorstanden. Irgendwann in den Abendstunden des zweiten Tages nach seiner Flucht fand er einen Schlafplatz auf einem kleinen Gehöft.

Jagdbomber waren unberechenbar: Wehrmachtsuniform als Zielscheibe

Am nächsten Morgen machte er sich erneut auf den Weg. Bald wurden seine Gedanken durch ein vertrautes und beängstigendes Geräusch jäh zerschnitten. Sie flogen immer. Überall und immer wieder durchzogen sie die Lüfte und verbreiteten einen ohrenbetäubenden Lärm.

Doch nicht nur das. Die gefürchteten Jagdbomber der amerikanischen Luftwaffe waren unberechenbar. Sie schossen auf alles, was sich am Boden bewegte, und ein jeder hatte verinnerlicht, bei den leisesten Anzeichen ihrer Anwesenheit sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen.

Aber wie und wohin, wenn man sich auf freiem Feld befand und weit und breit kein schützendes Gemäuer zu sehen war? Noch dazu, wenn man wie Rudolf seine Wehrmachtsuniform wie eine Zielscheibe am Leibe trug?

Es war nur ein Jagdbomber, das war das Positive an dieser misslichen Situation. Rudolf starrte gebannt in den Himmel und sah das dröhnende Ungetüm direkt auf sich zukommen. Sie hatten ihn ausgespäht! Donnerwetter, sie hatten es auf ihn abgesehen.

Rudolf stürzte nach vorn auf einen Holzstoß zu, der am Rande eines kleinen Baches aufgetürmt war. Mit dem Rücken drückte er sich flach an die Seitenwand und ließ sich langsam in die Hocke herabgleiten, während er sich mit beiden Handflächen die Ohren zudrückte. Seine Augen kniff er angestrengt zusammen, das Kinn presste er auf die Brust.

Ein höllisches Knattern schoss vom Himmel herab, und mit einem fürchterlichen Zischen, vermischt mit tief röhrenden Motoren, zog der Jagdbomber über ihn hinweg. Sie hatten geschossen. Auf ihn, den kleinen Rudolf aus Kaltenlautsch im Sudetenland.

Der Jagdbomber drehte ab. Rudolf war nichts passiert, er marschierte weiter, geriet jedoch bald darauf in amerikanische Gefangenschaft und wurde auf die Rückbank eines Militärfahrzeuges verfrachtet.

Rudolf war in der Nähe von Lichtenfels im Großen Mainbogen (3) festgenommen worden. Dass er es bis in die südliche Region von Coburg geschafft hatte, wunderte ihn im Nachhinein doch sehr, denn immerhin musste er unter den größten Strapazen gut fünfzig Kilometer zu Fuß zurückgelegt haben. Doch wohin ging die Reise nun?

Tausende Gefangene auf staubigem Boden

Der Fahrer sprach nicht und machte auch sonst keine Anstalten, einen Kontakt zu ihm aufzubauen. Befehl ist Befehl, mutmaßte Rudolf, und außerdem war seine Gefangennahme nichts mehr als Routine für den jungen Mann, der vielleicht gerade einmal fünf Jahre älter sein mochte als er selbst.

Nach kurzem Aufenthalt in einer Sammelstelle für Gefangene in Bamberg (4) ging die Reise in kleinen Gruppen auf offenen Lastkraftwagen weiter. Über 200 Kilometer musste die Gruppe auf der zugigen Pritsche ausharren, ohne Pause und ohne jegliche Stärkung durch Wasser oder Brot. Alle waren sie schwer gezeichnet von ihren Einsätzen, alle waren müde und kraftlos. Die Gesichter, ausdruckslos und leer, zeigten kaum eine Regung, und deren Münder sprachen nicht viel.

Und wenn sie es doch taten, dann zeugten sie von Erleichterung und einer Spur von Freude darüber, dass sie es wenigstens geschafft hatten, aus dem Schatten der tödlichen Bedrohung herauszutreten.

Diese Erkenntnis war allgegenwärtig und bekämpfte erfolgreich das dennoch vorhandene ungute Gefühl über das, was ihnen womöglich noch blühen würde.

Die Motoren stoppten auf einem riesigen Kasernenhof. Rudolf traute seinen Augen nicht und brauchte ein paar Sekunden, um die Realität zu begreifen. Hunderte, ja Tausende Gefangene saßen, lagen oder standen auf dem staubigen Grund. Manche schliefen oder dösten, andere schlichen umher, ohne dass sie Notiz von den Neuankömmlingen nahmen. Rudolf wurde klar, dass sich die Zahl der Inhaftierten stündlich auf diese Art und Weise erhöhen würde, und er fragte sich, wie man diese riesige Menschenmenge am Leben halten wollte, geschweige denn, was man überhaupt mit ihnen vorhaben mochte. Intuitiv ließ er den Gedanken sterben, er wollte ihn nicht zu Ende führen. Rudolf und die anderen wurden abgeladen.

An Schlaf war nicht zu denken, wenn man die Nacht auf engstem Raum im Staube eines riesigen Hofes verbringen musste.

Ohne Zelt als Dach, ohne eine Decke oder eine Plane als Unterlage vegetierte man dahin und versuchte, den vergangenen Tag zu vergessen, ohne an den nächsten Morgen zu denken. Die Verpflegung war bescheiden, was konnte man auch erwarten?

Von allem gab es weniger als wenig. Die Ausgabe von einem Stückchen Brot zählte zu den Höhepunkten ihres Daseins. Ansonsten blieb ihnen den ganzen langen Tag nichts als Warten. Warten auf nichts.

Nach mehreren Zwischenstationen in verschiedenen Gefangenenlagern landete Rudolf am 5. Mai 1945 in einem Militärlager der Amerikaner bei Paris. Es wurden Arbeitskolonnen zusammen gestellt. Rudolf mit seinem recht ordentlichen Schulenglisch meldete sich zu einem der Trupps, die für die Bewirtung der amerikanischen Bewohner zuständig waren. Mit den anderen Gefangenen erlebte Rudolf eine gut funktionierende Gemeinschaft, erholte sich körperlich und sah auch wieder positiver in die Zukunft. Aus amerikanischen Zeitschriften erfuhr er vom Kriegsende.

Wunderbare wie unglaubliche Nachricht: Kriegsende

Rudolf drängten sich sofort die nächsten Fragen auf, die ihn furchtbar quälten. Laut Pressemitteilung hatte es zwischen den Siegermächten eine Art Einigungsvertrag gegeben, demzufolge die Ostgebiete des Deutschen Reiches an die Russen abgetreten werden müssten.

Seine Heimat, das Sudetenland, würde also nicht mehr deutsch sein, sondern russisch, allenfalls tschechisch werden, was bedeutete, dass alle Deutschen von dort vertrieben würden, und folglich mit ihnen seine Familie. Was war aus seinen Eltern geworden, wo waren seine Verwandten heute? Waren sie bereits abtransportiert worden, oder saßen sie noch auf ihrem spärlichen Hausrat und warteten ihr weiteres Schicksal ab? Es stand felsenfest, dass sie ihre Heimat verlassen müssen, ob sie jedoch bereits fort waren, und wohin es sie in diesem Falle verschlagen hatte stand in keiner Zeitung.

Rudolf befand sich inzwischen in einem riesigen Durchgangslager in Stenei, einem kleinen Ort direkt an der Grenze nach Belgien. Vom Verhör durch einen amerikanischen Offizier sollte abhängen, ob er in die Freiheit entlassen oder ein weiteres Mal in wieder ein anderes Lager verfrachtet würde. Der Captain sprach sehr gut Deutsch.

„Du willst nach Westdeutschland?“ Rudolf hatte vor dem Verhör am Eingang der Baracke einen Fragebogen ausgefüllt und eine Adresse eingetragen, die er nach seiner Entlassung aufsuchen sollte, die er selber aber gar nicht kannte.

„Ja, da will ich hin, da sind meine Eltern.“

„Seit wann wohnen die da?“

„Schon immer.“

„Du lügst!“

„Ich war ja drei Jahre nicht bei ihnen, aber sie sollten eigentlich dort sein. Ich hoffe ...“

„Du lügst, Boy! Was bildest du dir ein? Warum sollte ich dir glauben?“

Der Ton wurde rauer.

„Hören Sie, ich lüge nicht, ich muss in den Westen, und zwar nach Mittel-Gründau (5), dort wo ...“

„So, so, nach Mittel-Gründau und nicht nach Kaltenlautsch? Und das liegt ganz und gar nicht im Westen, Mr. Z.!“

Rudolf stockte der Atem. Woher kannte der Mann seine Heimatadresse? Er schluckte und schob gekonnt eine Hustenattacke ein.

„Doch, doch. Natürlich kenne ich Kaltenlautsch. Hab‘ in meiner Kindheit dort gewohnt. Meine Eltern haben aber 1942 den Hof verkauft und sind dann nach Hessen gezogen. An diese Adresse da.“

Der Raum sog sich mit unerträglicher Stille voll. Rudolf hörte seinen eigenen Puls, als wären es dumpfe Hammerschläge. Der Captain beugte sich erneut vor:

„Du lügst mich jetzt an. Du lügst mich in zehn Minuten an und in drei Tagen lügst du mich wieder an. Du lügst eigentlich die ganze Zeit. Was soll ich dagegen machen? Am besten siehst du zu, dass du von hier verschwindest, aber schnell!“

Rudolf wusste nicht, was das bedeuten sollte. Es klang knallhart und verurteilend, und doch hatte es etwas von Aufgabe und Niederlage, nein, eher von Gleichgültigkeit von Seiten des Amerikaners. Hatte Rudolf diesen kleinen Sieg errungen?

War das eben der Freifahrtschein nach Darmstadt, dorthin, wo seine Entlassung endgültig besiegelt werden würde? Der Captain zog ein Papier heraus und schob es ohne aufzusehen an die Seite.

„Ist in Ordnung, Z.“, murmelte er. „Geh dorthin, wo deine Eltern sind. Du weißt es besser als ich, Boy.“

Rudolf tat einen Seufzer und schlich vorsichtig rückwärts gehend vom Schreibtisch weg und entließ ein schüchternes Danke und auf Wiedersehen in den schmucklosen Raum, als der Captain noch einmal zu ihm aufsah, um ihn stumm zu verabschieden.

Und da sah Rudolf es noch einmal aufblitzen, dieses Vermittelnde, das er zu Beginn des Verhörs kurz zu sehen glaubte. Er drehte sich um und ging durch die bereits geöffnete Tür.

In Freiheit

Im März 1946 fand Rudolf Arbeit als Knecht auf einem Bauernhof in Oberhessen. Er hatte vor, weiter zur Schule zu gehen, vor allem aber suchte er nach den Eltern. Er verschickte mehrere Postkarten an seine Eltern, immer an dieselbe Adresse, den Heimatort Kaltenlautsch im Sudetenland. Er wartete auf Zeichen, auf irgendeine Nachricht, die ihm das Schicksal seiner Eltern verraten könnte. Doch es tat sich nichts, nicht einmal Gerüchte bauten sich auf, denen er in seiner Verzweiflung wenigstens hätte nachgehen könnte. Die Wochen vergingen mit Arbeit und Warten, eine Monotonie, die ihm schwer zu schaffen machte. Es war ihm nicht mehr genug, Jetzt müsste etwas geschehen.

Es war August geworden, und alles, was sich in Rudolfs Leben änderte, war das Datum. Die Arbeit zog er durch, so gut er konnte. Er war zufrieden und lebte gesund, sein Verhältnis zur Bauernfamilie und den Leuten in der Umgebung war in Ordnung. Doch es gab keinen persönlichen Fortschritt. Nach wie vor gab es keinerlei Nachrichten von seinen Eltern.

Eines Morgens jedoch, Rudolf befand sich gerade in einem der Ställe und stapelte Strohballen, öffnete Bauer Wolf die knarrende Stalltür und steckte den Kopf durch die schmale Öffnung. „Rudolf, komm mal raus, es ist Post für dich da!“ Rudolf schaute nicht auf die Adresse, nicht auf den Absender. Er wusste, wer diesen Brief geschickt hatte. Der Versuch, nach außen hin gelassen zu bleiben, geriet zur Farce.

Zitternd zog er ein Blatt Papier heraus, das mit nur wenigen Worten beschrieben war. Er konnte sie nicht lesen, weil seine wässrigen Augen den Blick nicht freigaben. Doch erkennen konnte er sie, die Schrift. Es war die Schrift seiner Mutter. Erst lange Sekunden später, sitzend auf einer Holzbank, nachdem ihm seine Hemdsärmel abwechselnd den Film von seinen Augen gerieben hatten, las er sich die Zeile vor, ohne die Lippen bewegen zu können: „Liebster Rudolf, es geht uns gut und wir sind in Berchtesgaden ...“

Er hatte frei bekommen vom Bauern Wolf. So war er, einfühlsam und voller Hilfsbreitschaft. Rudolf solle sich sammeln und nachdenken. Das sei jetzt dringend nötig.

Rudolf wusste jetzt: Die Eltern waren in einem Flüchtlingslager bei Berchtesgaden in Bayern.

(1) Der Gebirgszug der Sudeten, das nördliche Grenzgebirge der österreichischen Länder Böhmen,Mähren  und  Sudetenschlesien zum deutschen Sachsen und Schlesien, war im 19. Jahrhundert Namensgeber für die  topographische Bezeichnung „Sudetenland“.

Dieser Begriffsdefinition folgte auch die Namensgebung der  Provinz Sudetenland, die am 29. Oktober 1918 von deutschsprachigen Vertretern aus der Region gemäß dem  Selbstbestimmungsrecht der Völker  und dem 14-Punkte-Programm  gegründet worden war (die Ausrufung der österreichischen Provinz Sudetenland erfolgte einen Tag später), mit dem Ziel des Anschlusses an Deutschösterreich und an das Deutsche Reich, um sich der Fremdbestimmung durch den neuen  tschechoslowakischen Staat zu entziehen. Dessen Truppen sowie die  Pariser Vorortverträge  machten das Sudetenland jedoch zum Teil der Tschechoslowakei.

Als Bezeichnung für die deutsch besiedelten Gebiete Böhmens und Mährens wird der Begriff seit dem Entstehen der Tschechoslowakischen Republik gebraucht; davon abgeleitet ist der Begriff Sudetendeutsche für die ehemaligen deutschsprachigen Bewohner des Sudetenlandes, die Deutschböhmen und Deutschmährer.

[zurück]


(2) Der Landkreis Mährisch Trübau des Reichsgaus Sudetenland bestand in der Zeit zwischen 1938 und 1945. Mährisch Trübau und Littau wurden 1938 förmlich in das Deutsche Reich eingegliedert und kam zum Verwaltungsbezirk der Sudetendeutschen Gebiete

[zurück]


(3) Lichtenfels liegt in Oberfranken im Obermaintal zwischen Bamberg und Coburg im sogenannten Gottesgarten am Obermain. Der Main durchfließt das Stadtgebiet. Lichtenfels ist Kreisstadt des Landkreises Lichtenfeld im Regierungsbezirk Oberfranken und gehört zur Metropolregion Nürnberg in Bayern

[zurück]

(4) Bamberg ist eine fränkische kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Oberfranken in Bayern

[zurück]

(5) Mittel-Gründau ist ein Ortsteil der Gemeinde Gründau im Main-Kinzig-Kreis und liegt zwischen Nidder und Zinzig in Hessen

[zurück]


Quelle für alles: wikipedia


Auszug aus "Scherbenbilder: Über Grenzen", erzählt von Rudolf Z., gesprochen mit Hans-Jürgen K.,

bearbeitet von Barbara H.

Symbolfoto: babawana/Pixabay